Vanlife: Meine Lieblingsorte #001 Meran VLOG#0011 #dachzelten

Endlich zwei Tage frei,
In Bayern soll´s Regen geben,
Mein Mann ist mit dabei,
Wir fahren Meran entgegen.

Fanden einen guten Stellplatz,
Einmal Schloss Trauttmannsdorff,
24 Std. 4 Euro, und mein Schatz,
Fand noch einen bei Hafling, einem Dorf.

Am ersten Abend gleich bei Ankunft,
Aßen wir an der Passer dreierlei Knödel,
Die Blumen am See im Garten wie Kunst,
Am Wasser quaken Frösche und singen Vögel.

Warum nur ist Wasser so beruhigend?
Ob ruhig, ob rauschend, stets tut es gut.
Mit der GoPro filmend, erkundigend,
Die Hängebrücke macht Spaß, hast du Mut.

Was klingelt da? Ach da! Komm her!
Wassermühlen sind toll, bin wieder Kind.
Ihr Klingeln, Gurgeln, gefällt mir sehr.
Im Hier und Jetzt wir beide sind.

Der eine der beiden Stellplätze  (4 EUR, nicht 8):

https://www.park4night.com/lieu/135194/#.XSuJL-gzaM8

Die nackte Frau im Teich versteckt,
Der Wasserfall, der rauscht so schön,
Statt auf dem Weg geh‘ ich im Wasser direkt,
Die Liebenden sind beim Duschen nackt zu seh’n.

Die Aussicht ist gut, ein Strand auch da,
Erholung pur, so schön, der Park,
Erfrischender Wasserfall, der Bach ganz nah,
Hier könnte ich leben, jeden Tag.

So angenehm, die Wärme, der Schatten,
Die Kunst, das Spiel mit Formen,
Kannst mich beim Genießen ertappen,
Hier zählt Genuss und keine Normen.

Bin nun völlig erledigt,
Hab mich der Socken entledigt.
Kalt! (die Passer)
Auf der Fahrt nach Hause in Tennessee
(lies‘ die Erklärung dazu auf meinem Blog),
Grillen zirpen, mei! Is‘ des schee!

Und jetzt noch zum Geheimnis von Tennessee:

Auf der Rückfahrt von Meran nach Garmisch
waren mein Mann und ich in Tennsee
(kurz vor Garmisch, bei Mittenwald) zum Essen.
Ein Riesen Campingplatz mit See, Grillen zirpen,
sehr idyllisch.
Für mich wäre das nichts – allein die Menge an Leuten.
Aber der Kaiserschmarrn dort! Irre!
Eine unschaffbare Portion! Und sehr gut!
Am besten reservieren, ist immer voll, das Restaurant!

Tennesseee (wie mein Mann das liest) – oder Tennsee, wie es eigentlich heißt
Neues Video – Vanlife: Meine Lieblingsorte – Meran
Das Lied meines Mannes aus meinem Video

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Vanlife: Fernbeziehung VLOG#0010

Es war einmal auf der Venus, eine Königin,
Und auf dem Mars, ein König,
Die dachten aneinander, und zu Beginn,
War ihrer beider Zukunft neblig.

Doch so stark waren beider Gedanken,
Dass sie einander herbei zogen,
Überwanden Lichtjahre und alle Schranken,
Durch Raum und Zeit zum ander’n flogen.

Außer Kraft gesetzt war’n Zeit und Raum,
Sie liebten sich, sich zärtlich drehend,
Dachten an ihre Pflichten kaum,
Doch kam dann das jähe End.

Die Königin schwebt zur Venus fort,
Der König kehrt zum Mars zurück,
Ganz allein war wieder jeder dort,
Vorbei schien da das große Glück.

Das Leiden war unhaltbar schwer,
Allein zu sein, was für ein Graus,
Gar unnatürlich, grausam sehr,
Ohne Berührung ist die Nähe aus.

Die Qual, sehnsücht’ger Schrei,
Einsamkeit, oh muss das sein?
Ach, Liebster, ich denk‘ dich herbei,
Da bist du ja! Jetzt bist du mein!

Ich lass‘ dich nie wieder geh’n,
Küss‘ mich zart, hart, hör‘ nicht auf,
Und darf ich dich nicht mehr seh’n,
Flieg ich zu dir ins All hinauf.

Das total experimentell-melancholische Video meines Mannes aus meinem Video.

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Vanlife: Ankunft in Deutschland VLOG#0009

Am Morgen danach in der Therme eine Massage,
Das tut dem Rücken gut nach dem vielen Fahren,
Ein paar Stunden noch, eine kleine Passage,
4000 km weit sind meine lieben Kanaren.

Blöderweise fuhr ich über Freiburg und Schwarzwald,
Da regnete es und war neblig zugleich,
Doch nach einer Nachtschicht an der Rezeption bald,
Schlafen und Baden am Starnberger See. Schöner Teich!

Eine Arbeit im Hotel hab‘ ich ja schon recht lang,
In München ist so ein Job auch gut bezahlt,
Bin in München geboren, von hier ich stamm‘,
In Sonne und Freude der See erstrahlt.

Am Abend fahr ich wieder in die Stadt hinein,
Will noch was kaufen, doch hier ist schon,
Ab 20 Uhr das Einkaufszentrum geschlossen, oh nein!
Na gut, dann mach‘ ich was am PC, im Hotel WLAN und Strom.

Am nächsten Morgen, es ist wieder heiß,
Geht’s an den Ebersberger See, wunderschön,
Parkt man tagsüber dort, wie jeder weiß,
Kann es mal laut werden, Badegäste kommen und geh’n.

Doch wichtig ist, dass ich baden kann,
Ein Café, ein Klo, eine Dusche sogar,
Und schon geht’s weiter, endlich dann,
Bin ich auf dem Weg nach Garmisch, es ist wahr!

Dort lebt mein Mann. Da isser!
Schnell raus, ich steig aus!
Endlich ihn umarmen, meinen super Küsser!
Er ist mein Schatz, ich seine Mullemaus.

Vanlife – Ankunft in Deutschland VLOG#0009
Das Lied meines Mannes aus meinem Video

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Vanlife: Von Paracuellos de Jiloca nach Bourbon-l’Archambault VLOG#0008

Das Schönste für mich am Dachzeltleben,
Ist das Baden im Meer, im See, im Fluss,
Wann immer es geht, übernacht’ ich hier daneben,
Und nur woanders, wenn ich es muss.

Ich genieße es, nach tiefem Schlaf,
Noch schlaftrunken baden zu gehen,
Natürlich frag’ ich vorher den Besitzer brav,
Ob es was kostet, und parke dort bequem.

An vielen Seen gibt es auch Klos und Duschen,
15 Euro kostet die Benutzung des Thermensee,
Er ist so schön, will vor Freude laut rufen,
Das Wasser ist frisch, Blumen, wohin ich auch seh’.

Doch ich muss los, die Fahrt geht weiter,
One Million Fireflies sterben auf der Strecke,
Scheibenwischer in Aktion, mein ständiger Begleiter,
Spanien ist groß, meine letzten Kräfte ich erwecke.

Hier gibt es einfach fast keinen Regen,
Es ist immer heiß oder zumindest sehr warm,
Die Fahrt ist lang, doch kann meinetwegen,
Spanien ewig dauern, Spanien hat’s mir angetan.

Komme bald zur Küste hin, hab‘ noch Zeit,
Doch will nicht zu spät ankommen in Frankreich,
Ist doch der Weg noch ganz schön weit,
Lass ich die Küste links liegen, ist doch gleich.

Bin nun in Frankreich und schon wird’s grün,
Maut zahlt man hier wie dort, egal,
Sind gute Autobahnen, hier ist noch die Natur am Blühen,
Bäume und Blumen in atemberaubender Zahl.

Als ich abends ankomme in Bourbon-l’Archambault,
Ist es fast dunkel, doch was ich seh’,
Gefällt mir: ein ruhiger Ort, grüner Stellplatz, geile Combo,
Ich schlafe tief und fest, der Ort war eine gute Idee.

Abends im Montespan wie eine Prinzessin gespeist,
Wurde verwöhnt und umsorgt, wie luxuriös!
Fahr’ los, bist du noch nie dorthin gereist!
An die Reise zurück zu denken, macht mich positiv nervös.

Das Lied meines Mannes aus meinem Video

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Vanlife: Von Huelva nach Paracuellos de Jiloca VLOG#0007

Von Huelva nach Paracuellos de Jiloca – einmal quer durch Spanien

Am Samstag, heißt es, kommt unser Boot,

zum Glück ist Huelva doch ganz schön,

bekommen wir unsere Autos, ist alles im Lot,

bald werde ich Familie, Mann, Freunde wieder sehen.

Zwei Tage haben wir durch die Panne verloren,

deshalb muss ich die Strecke viel schneller fahren,

als wir die Autos kriegen, fühlen wir uns wie neu geboren,

die Gruppe löst sich schnell auf, froh wir waren.

Den ein oder anderen Freund gefunden,

wir haben uns gut unterhalten,

so interessante Menschen, fühlte mich vielen verbunden,

war gar nicht so leicht, zwei Tage still zu halten.

Dann endlich das Auto, es geht los,

fahre über Sevilla, Mérida, Madrid,

die meisten Autobahnen super, kostet kaum Moos,

hab‘ das Gefühl, ich bin müde und zugleich fit.

Abends acht Uhr komme ich dann an,

Tagesziel Paracuellos de Jiloca erreicht,

erstmal ist ein Salat als Essen dran,

das Thermenhotel ist das schönste, europaweit vielleicht.

Mein Stellplatz am Thermensee, herrlich ruhig,

hab‘ tief und fest geschlafen,

schöpfe Kraft im Garten, für die Fahrt wieder fähig,

so viele Stationen: Flughafen, Hafen, wo die Autos eintrafen.

Der See mit Blumen wundervoll geschmückt,

bringt mich runter, auf andere Gedanken,

es ist so angenehm, bin froh, beglückt,

möchte mich gern bei allen herzlich bedanken.

Das Lied aus meinem Video – von meinem Mann

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Vanlife: Abschied von Teneriffa für zwei Monate #VLOG0006

Ach ist das schwer, ich sag’s euch, Leut’,
obwohl nur zwei Monate werd ich fort sein,
sich von euch zu verabschieden heut’,
meine Freunde auf Teneriffa, lieb und fein.

Ich muss hinüber ins andere Land,
denn sechs Monate nur darf mein Auto hier fahren,
kauf mir einen Land Cruiser, bin außer Rand und Band,
ein Auto, mit Crawl Funktion, wird mich vor Schäden bewahren.

Außerdem muss ich meinen Mann doch sehen,
die Sehnsucht schier unerträglich wird unheimlich groß,
muss ich jetzt samt und sonders vor Liebe vergehen,
nein, ich seh ihn bald, bald geht es los.

Die Fähre nach Huelva hat eine Panne,
Ganz anders ist nun Plan B,
Die Autos fahren jetzt volle Kanne,
Mit einem Frachtschiff ohne uns über See.

Wir dagegen übernachten erst mal,
In Puerto De la Cruz im Hotel,
Ein Bus bringt uns hin, mein Gesicht wird fahl,
Der fährt, ob grade, ob kurvig, recht schnell.

Essen gibt’s auch, die Auswahl ist groß,
Wir reden zu Tisch über Gott und die Welt,
In der Hotelbar ist Musik und einiges los,
Die Zimmer sind schön, kostet alles kein Geld.

Am Morgen ein Kaffee, die Maschine läuft heiß,
Ein dreifacher Neustart ist unsere Lösung dann,
Der Bus zum Flughafen fährt schnell und keiner weiß,
Ob unsere Autos im Frachtschiff kommen rechtzeitig an.

Der Flug ist kurz, schon sind wir da,
Ein bisschen geschlafen, die Gruppe versammelt sich,
Zum nächsten Bus, am Flughafen Sevilla,
Wie ein Pauschalreisender fühlt man sich.

Ein obligatorischer Halt an einem Restaurant,
Die Kellner in ihrem andalusischen Temperament,
Verspeisen wir drei Gänge, en passant,
Es wird nachgeschenkt, ganz vehement.

Weiter geht’s umgehend, Olivenbäume links und rechts,
Vollgestopft wie Weihnachtsgänse sind wir,
Zuwenig Bewegung, zuviel Essen, ächz,
Und heute Abend im Hotel wieder Essen und Bier.

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Vanlife: Abades – mein neues Zuhause #0005

Mit dem Nomadenleben ist’s vorerst aus,

man sagt ja, der Weg ist das Ziel,

in Abades hab ich ein neues Zuhaus‘,

mit einem neuen Freund. Das gibt mir viel.

Durch den Zaun hab ich nun Sicherheit,

Luxus pur ist der Stellplatz nun,

Abades ist so voller Schönheit,

das gibt mir Kraft, ganz viel zu tun.

Mit meinem guten Freund, Kollegen und neuen Mitbewohner Salvatore

Am Morgen steig ich aus dem Dachzelt aus,

geh erstmal zur Haustür zum Bad hinein,

nach erfrischender Dusche verlass ich das Haus,

an diesem Ort hier will ich gerne sein.

Im Café am Meer dann lerne ich schön,

erstmal russisch, denn das gibt mir Kraft,

die Ruhe, der Frieden, das Meer zu seh’n,

soviel Kraft, Energie, damit man was schafft.

Ein Croissant und ein Kaffee zur Stärkung dient,

der Spaziergang, die Wärme, so leicht, so herrlich,

da ich mir was wert bin, hab ich das verdient,

die Power, das WLAN, den Strom, das genieß‘ ich.

Mein lieber Freund wollte unbedingt hier her,

und ich ja auch, von ihm unabhängig,

doch Monate vergingen, wir wussten’s nicht, denn woher?

bis eines Tages wir redeten, das war unglaublich.

Da wollten wir beide an den gleichen Ort,

waren verliebt in den Luxus, die Ruhe hier,

saßen in der Arbeit täglich im selben Raum dort,

zerfraßen uns vor Sehnsucht nach Abades schier.

Nun breche ich auf zu neuen Zielen,

muss nicht mehr jeden Tag suchen und bangen,

Sicherheit, Privatsphäre, Ruhe hilft vielen,

nach so einem Ort hatte ich lange Verlangen.

Der Weg zur Arbeit ist nicht so weit,

die Arbeit selbst macht mir sehr viel Spaß,

im Cafè neben der Firma, meist nicht so viel Leut‘,

Putenbrustfilet mit Salat ich bisher meist aß.

Die Kollegen sind einfach super nett,

jeder versucht, zu lernen, damit’s besser wird,

manch einer kommt morgens zwar schwer aus dem Bett,

und es kommt vor, dass man sich im Büro den Arsch abfriert.

Wir jammern manchmal, es ist viel zu tun,

Informationen fehlen, keiner kennt sich aus,

aber nach der Arbeit kann man wunderbar ruh’n,

hat man – wie ich jetzt – so ein schönes Zuhaus‘.

Der Hinweg und Heimweg nach der Arbeit

bietet mir zum Psychologielernen Zeit,

die Energie hab ich, weil ich es liebe,

und so passiert’s nicht, dass ich es verschiebe.

Doch ist auch das Feiern am Samstag groß geschrieben,

wir genießen Sonne, Palmen, Strand, Meer,

vermisse ich sehr in der Ferne die Lieben,

ach, wenn ich das denk‘, wird mein Herz so schwer.

Die Sehnsuch nach Schatz, den ich so lieb hab‘,

zerreißt mir das Herz, weiß nicht ein noch aus.

Sitze am Meer und denke an ihn, den mir Gott gab,

und ich bin doch sein Liebling, seine Mullemaus.

Jede Sekunde mit ihm ist eine Herausforderung,

weil ich ihn so brauch, mich nach ihm verzehr‘,

ich lausche seufzend der rauschenden Brandung,

mein Blick in die Ferne, traurig und leer.

Die Lieben zu Hause, meine Babys, schon groß,

mein Papi, meine Mami, meine lieben Schwestern,

wenn ich sie erst wieder seh‘, ist richtig was los,

wir werden genießen, als gäb‘ es nur gestern,

als wäre morgen niemals, niemals da,

ich danke Gott, dir, für das süße Heimweh,

für diesen Ort hier – es ist echt, es ist wahr! –

den Sonnenuntergang am Meer, und auch das Fernweh.

Ach Gott, ich dank‘ dir, es ist so schön,

tröste mich, hilf mir, nur elf Tage noch,

dann werde ich alle wieder seh’n,

ich liebe meine Familie doch.

Auf zu neuen Zielen,

heim zum lieben Mann,

in den Schoß der Familie, so vielen,

Freunde, die ich in den Arm schließen kann.

Ich freu‘ mich sehr, das weißt du schon,

auf bayerische Gemütlichkeit,

auf Baden in den Seen, der Mühen Lohn,

nach dem Stürmen der Gipfel, dort oben, so weit.

Auf Regentropfen, klein, tropf, tropf,

morgendliche Tautropfen auf sattgrünen Weiden,

der frühe Vogel packt die Gelegenheit beim Schopf,

ein Ende hat dann das süße Leiden.

Bis nach ein paar Wochen ich dann schon wieder,

nach Teneriffa zurück kehren werde,

hier her begleiten mich meines Mannes Lieder,

ich liebe sie, Gottes unglaubliche Erde.

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Vanlife: Das Auf und Ab #VLOG0004

Auf und Ab – im Dachzelt unterwegs

Vanlife: Das Auf und Ab #VLOG0004

Das Leben ist ein einziges Auf und Ab. So wie die Wellen des Meeres. Manchmal geht es leicht und dann wieder fällt alles schwer. Im Vanlife auf Teneriffa ist das genauso. An manchen Tagen ist man so froh, dass man frei ist. Und an anderen denkt man sich, es wäre alles viel leichter mit einem Haus.

Das Meer

Das Auf und Ab der Wellen ist für mich sehr beruhigend. Genauso, wie das Auf und Ab im Leben für mich beruhigend ist. Es ist beruhigend zu wissen, dass nicht jeder Tag gleich ist. Wenn jeder Tag gleich wäre, würde ich mich zu Tode langweilen. Ich brauche Herausforderungen, und ich brauche, dass sich alles mal ändert und alles mal neu ist, damit ich frischen Wind in mein Leben bekomme und neue Energie.

Das Lernen

Ich mag auch das Auf und Ab beim Lernen. Ich lerne so gern, und manchmal lerne ich noch lieber. Manchmal, da strenge ich mich an, aber ich habe einfach nicht genug Energie. Es bleibt einfach kaum etwas hängen. Und manchmal strenge ich mich gar nicht an, und es geht wie von alleine. Manchmal erinnere ich mich an Dinge, die ich vor Jahren bereits einmal gelesen habe. Und manchmal ist es so, als ob ich etwas zehnmal lesen und zehnmal vor mich hin sprechen könnte, und es geht einfach nicht in meinen Kopf hinein. Am liebsten mag ich beim Lernen diese Auf und Abs der Begeisterung für die Sprache oder für das Fach. Dieses Bemerken, wie interessant ich etwas finde. Diese Freude darüber, wenn ich etwas Neues dazu gelernt habe. Oder wenn ich mich an etwas erinnere, das irgendwie schwierig erscheint, irgendwie besonders, irgendwie toll, irgendwie neu.

Die Beziehung

Ich finde auch ein Auf und Ab in der Beziehung ist völlig in Ordnung. Wenn es immer nur schön wäre, würde man gar nicht schätzen lernen, wie lieb man den anderen hat, und wie gut er einem tut. Wenn man sich ab und zu mal zofft, oder zumindest über etwas diskutiert, weil man nicht gleicher Meinung ist, sieht man nachher erst, wie sehr man den anderen liebt, und kommt dadurch zu einem Kompromiss, oder akzeptiert die Meinung des anderen, oder der andere akzeptiert die eigene Meinung. Und alles ist wieder in Ordnung. Egal, wofür man sich entscheidet. Einfach immer ein Auf und Ab. Das macht die Beziehung auch lebendig.

Der Job

Ein Auf und Ab in meinem Job ist für mich kein Problem. Nicht jeder Job ist 100prozentig schön. Damit habe ich mich bereits vor langem abgefunden. Es wäre vielleicht auch zu langweilig, wenn es immer nur schön wäre. Wenn es mal Schwierigkeiten gibt, kann man daran wachsen. Wenn es Probleme gibt, kann man Wege finden, diese zu lösen. Wenn es mal langweilig ist, lernt man, damit umzugehen. Und wenn es einem wirklich überhaupt nicht gefällt, kann man sich in Ruhe überlegen, was man dann stattdessen möchte.

Die Freundschaft und Familie

Natürlich geht es auch in Freundschaft und Familie ständig drunter und drüber. Ein Auf und Ab in Beziehungen, egal wie nahe man sich ist, ist doch normal. Mit manchen Freundinnen treffe ich mich sehr oft, mit anderen weniger oft. Zu manchen habe ich eine sehr nahe Beziehung, und wir teilen uns alles mit, und bei anderen ist das seltener der Fall. Manchmal verstehe ich mich mit der einen besser, manchmal mit der anderen, und das ist doch völlig in Ordnung so.

Welches Auf und Ab gefällt dir?

Welches Auf und Ab in deinem Leben gefällt dir besonders? Oder magst du Auf und Ab überhaupt nicht? Schreibe mir doch mal einen Kommentar. Ich würde mich auch freuen, wenn du mich auf YouTube abonnierst. Dann verpasst du das nächste Video nicht. Danke und Tschüss!

 

Mein neuestes Video über das Auf und Ab im Vanlife

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Vanlife: Worauf hoffst du? VLOG#0003

Hoffnung

Worauf hoffen wir Menschen? Was wünschen wir uns? Welche unserer Wünsche werden zu Zielen? Und wie sind unsere Wege dorthin?

In diesem Blogartikel findest du:

  • das wundervolle Gedicht über Hoffnung von Lermontov, diesmal auf Spanisch, als Text, Audio und Video
  • meine Gedanken zu Hoffnung und worauf ich hoffe, als Text und Video

Viel Spaß!

Wenn du mir mitteilen möchtest, worauf du hoffst, würde ich mich sehr über einen Kommentar von dir freuen. Hier auf dem Blog, YouTube, Twitter, Facebook oder Instagram.

Mein lieber Freund Mario, ein sehr netter Kollege, der zweisprachig mit Deutsch und Spanisch aufgewachsen ist, hat mir, ohne dass ich explizit darum gebeten habe, das russische Gedicht über Hoffnung von Lermontov, das ich auf deutsch übersetzt und als Gedicht verfasst habe, auf spanisch übersetzt. Wundervoll! Vielen Dank, Mario! <3

Meine liebe Kollegin Isabella, die auch zweisprachig mit Deutsch und Spanisch aufgewachsen ist, eine sehr hübsche Frau mit sexy Tatoos, hat mir das Gedicht als Audio für meinen Podcast aufgenommen. So schön! Danke, Isabella! <3

Schöne Reisen

Meine größte Hoffnung ist, dass ich in den nächsten Jahren schöne Reisen erleben werde. Nachdem ich erst mal einen Monat im heimatlichen Bayern umher gereist war, um mich mit dem Dachzeltleben vertraut zu machen, bin ich mutig los gefahren, in die unbekannte Ferne.

Ruhe ist für die Arbeit unterwegs wichtig
Suche dir ruhige Orte, um dich gut konzentrieren zu können

Vorsicht

Es ist einerseits ja ganz gut, vorsichtig zu sein und sich Sorgen zu machen, denn theoretisch könnte etwas passieren, und dann ist man vorbereitet. Oder es passiert erst gar nichts, weil man schon so wachsam wirkt, dass Betrüger einen großen Bogen um einen machen. Und Unfälle passieren auch weniger, wenn man wachsam ist, weil man bremsbereit ist und rechtzeitig ausweichen kann, wenn ein Verkehrsteilnehmer sich unvorhergesehen verhält.

Schöne Orte

Natürlich kann man sich vor einer Reise gut informieren, wo es denn schön ist. Gut informiert erwischt man mit größerer Wahrscheinlichkeit die Orte, an denen es einem gefällt. Dazu muss man natürlich die richtigen Blogs lesen, die richtigen Videos auf YouTube schauen und in Facebook Communities aktiv sein, in denen Leute dort hin gefahren sind, wo man hin will, um deren Tipps mit zu berücksichtigen. Und dann ist es noch gut, wenn man antizyklisch reist. Also außerhalb der Saison, nicht an Wochenenden und Feiertagen, und auch von der Uhrzeit her nicht dann, wenn all die anderen kommen. Bei einigen Sehenswürdigkeiten wird man nie den perfekten Zeitpunkt finden, zum Beispiel bei der Mona Lisa oder Versailles.

Gutes Wetter

Das Wetter kann man natürlich nicht gut vorhersehen und gar nicht beeinflussen. Aber in manchen Gegenden der Welt gibt es bestimmte Jahreszeiten, in denen es Stürme oder Dauerregen gibt. Wenn man das vermeiden will, fährt man eben zu anderen Zeiten dorthin. Und ansonsten einfach die richtige Kleidung dabei haben.

Eine glückliche Beziehung

Jeder hofft darauf, dass die Beziehung zu seinem Partner glücklich sein wird. Dazu muss man aber auch einiges tun. Kompromissbereitschaft und viele Gemeinsamkeiten, vor allem gemeinsame Ziele, sind meist von Vorteil. Kommunikativität oder das Auf-der-gleichen-Wellenlänge-schwimmen sind perfekte Voraussetzungen. Und die Einstellung, dass die Beziehung wichtig ist und dass man sie erhalten will und gut gestalten möchte, hilft ungemein. Die Liebe zum Partner wird normalerweise nicht gleichmäßig über die Zeit sein, sondern mal ist sie stärker ausgeprägt, mal weniger stark. Damit muss man umgehen lernen. Dieses gefühlsmäßige Auf und Ab kann sonst belastend sein. Mein Mann und ich haben schon viele Hürden zusammen bewältigt, und wir haben schon einige Male das Handtuch geschmissen. Aber letztendlich haben wir für alles eine Lösung gefunden. Und wir haben akzeptiert, dass nicht immer alles perfekt sein kann, dass wir uns aber gegenseitig wollen, komme, was da wolle.

Mehr Zeit mit den Menschen, die ich liebe

Viele von uns hoffen auf möglichst viel Zeit mit den Menschen, die sie lieben. Natürlich möchte man diejenigen um sich haben, die einem gut tun. Allerdings geht es manchmal einfach nicht, weil einer von zweien eben noch andere Wünsche oder Verpflichtungen hat. Und dann heißt es, dies auszuhalten, dies zu akzeptieren. Ich tue mir oft schwer damit, hinzunehmen, dass ich meine Kinder nicht so oft sehen kann. Ich hätte sie am liebsten täglich um mich. Aber sie sind schon 20 und fast 18. Sie haben ihr eigenes Leben. Ihre Freunde, ihre Interessen, ihre Schule. Und daher ist es am besten, ich akzeptiere, dass ich eben nicht so viel Zeit mit ihnen verbringen kann, wie ich will, sondern eben weniger Zeit. Dafür genieße ich diese Zeit jedoch besonders bewusst. Dadurch ist es qualitativ auch hochwertigere Zeit.

Glück haben und auf freundliche Menschen treffen

Hier versuche ich gar nicht erst, etwas Allgemeingültiges zu sagen. Für mich persönlich ist es so: Wie ich in den Wald hinein rufe, so schallt es zurück. Das gilt in meinem Leben für alle Menschen. Selbst wütende Menschen. Wobei ich denen einfach möglichst oft aus dem Weg gehe oder mich nur kurz mit ihnen befasse. Wenn ich freundlich auf Leute zugehe, strahle ich einfach Lebensfreude aus, und das tut den anderen schon von Anfang an gut. Die meisten fühlen sich wohl in meiner Umgebung, weil ich in allem das Positive sehe und für alles eine Lösung finde. Oder weiß, wer die Lösung hat. Oder wenn es keine Lösung gibt, das akzeptieren kann. Die eigene Einstellung, dass ich grundsätzlich davon ausgehe, dass in jedem etwas Positives steckt, lässt mich unbefangen und frei wirken und wirkt daher erfrischend. Ich mag meine Art und die Begegnungen, die ich dadurch mit meinen Mitmenschen habe.

Schöne Zeiten mit meinen Freundinnen

Für mich als Frau ist es unglaublich schön, Zeit mit meinen Freundinnen zu verbringen. Einzeln oder zu mehreren. Zusammen sitzen und ratschen oder essen. Ausgehen, etwas zusammen erleben und genießen, oder auch tiefgehende Gespräche über Gott und die Welt. Ich hoffe, dass ich weiterhin viele schöne Stunden mit meinen Freundinnen verbringen kann, auch wenn sie nun über mehrere Länder verstreut sind und ich sie nicht so oft sehen kann. Zum Glück gibt es auch Skype und WhatsApp. Ansonsten ist es erstaunlich, wie kurz das Gefühl von Fremdheit beim Wiedersehen nach längerer  Zeit ist – es verfliegt im Nu, und die alte Vertrautheit kehrt zurück, als hätten wir uns nie nicht gesehen.

Spaß und Erfolg beim Lernen und Arbeiten

Es heißt oft so schön, man soll sein Hobby zum Beruf machen. Nun kann man gemeinhin mit Reisen nicht allzu gut Geld verdienen. Wenn man jedoch mehrere Jobs kombiniert, ist es gut machbar. Ich lerne zum Beispiel unheimlich gerne. Ich finde neue Dinge sehr interessant, bin schnell zu begeistern und merke mir Neues gut. Außerdem fällt es mir leicht, Sprachen zu lernen. Ich habe dabei keinen perfektionistischen Anspruch an mich. Der hemmt nämlich sehr. Man traut sich dann gar nicht, zu sprechen, in der Angst, Fehler zu machen. Das ist Quatsch. Einfach drauf los reden, nachdem man sich ein paar Grundlagen angeeignet hat, und Learning by doing. Genauso wie der IT Support Job. Ich habe mir über Jahre vieles selbst beigebracht, und so hatte ich schon eine Basis, als ich ins Training kam. Ich fand von Anfang an alles total spannend und interessant und habe alles wie ein Schwamm in mich aufgesogen. Durch meine selbstbewusste Art glaubt mir zudem jeder, dass ich weiß, was ich tue. Und vertraut mir. Und dieses Vertrauen in mich führt dazu, dass ich es richtig mache. Wodurch ich Erfolg habe. Und mein Selbstvertrauen gestärkt wird. Ich hoffe, noch viele tolle Jobs in meinem Leben zu bekommen.

Und worauf hoffst du?

Video von mir auf Youtube über Hoffnung

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