Vanlife: Fernbeziehung VLOG#0010

Es war einmal auf der Venus, eine Königin,
Und auf dem Mars, ein König,
Die dachten aneinander, und zu Beginn,
War ihrer beider Zukunft neblig.

Doch so stark waren beider Gedanken,
Dass sie einander herbei zogen,
Überwanden Lichtjahre und alle Schranken,
Durch Raum und Zeit zum ander’n flogen.

Außer Kraft gesetzt war’n Zeit und Raum,
Sie liebten sich, sich zärtlich drehend,
Dachten an ihre Pflichten kaum,
Doch kam dann das jähe End.

Die Königin schwebt zur Venus fort,
Der König kehrt zum Mars zurück,
Ganz allein war wieder jeder dort,
Vorbei schien da das große Glück.

Das Leiden war unhaltbar schwer,
Allein zu sein, was für ein Graus,
Gar unnatürlich, grausam sehr,
Ohne Berührung ist die Nähe aus.

Die Qual, sehnsücht’ger Schrei,
Einsamkeit, oh muss das sein?
Ach, Liebster, ich denk‘ dich herbei,
Da bist du ja! Jetzt bist du mein!

Ich lass‘ dich nie wieder geh’n,
Küss‘ mich zart, hart, hör‘ nicht auf,
Und darf ich dich nicht mehr seh’n,
Flieg ich zu dir ins All hinauf.

Das total experimentell-melancholische Video meines Mannes aus meinem Video.

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